Meeting „Il Fotografo“

Everytime while travelling I visit camera stores which sell analogue cameras. So I stepped into „Foto Moderna“, a store (or should I say it more seemed to be a museum) in the historic center of siena. I looked at vintage cameras made in Italy and then asked for something. The woman, I had asked looked at me and said: „Didn’t I see you yesterday with an old camera on the Campo?“ I nodded.

At once she called her husband Mr Gabriele Fanetti, a Sienese photographer and the owner of the store. He came and we talked about my camera minutera. He told me, that he only had seen this type of camera once in his life, at an exebithon in New York. He was a nice guy and also his wife Catherina was warm hearted. So we made an appointment for the next day to shoot a portrait of them.

Maybe one can imagine, I was really nervous! A portrait of a collegue is always a special thing. Everything worked and afterwards we met for coffee in his shop. By saying goodbye Gabriele handed me a bag of his shop with a polishing cloth and a bottle of wine!

Check out his shop here: www.fotomodernasiena.com

Immer wenn ich in anderen Städten unterwegs bin, schaue ich in Fotogeschäfte, in denen es analoge Kameras gibt. So betrat ich also „Foto Moderna“, einen Laden (oder sollte man besser sagen ein Museum) mitten im historischen Zentrum von Siena. Ich betrachtete alte Kameras „made in Italy“ und fragte etwas nach. Die Dame, die ich gefragt hatte, schaute mich an und meinte: „Habe ich Sie nicht gestern mit einer alten Kamera auf dem Campo gesehen?“ Ich nickte.

Sie rief ihren Mann Gabriele Fanetti, einen Sieneser Fotografen und Betreiber des Ladens. Wir sprachen über meine Kamera Minutera und er erzählte mir, dass er so eine Kamera erst einmal bei einer Ausstellung in New York im Einsatz gesehen hatte. Er war sehr freundlich und auch seine Frau Catherina war sehr nett. So vereinbarten wir einen Termin für den nächsten Tag, um ein Portrait von den beiden zu machen.

Vielleicht kann man es sich vorstellen, ich war wirklich nervös. Einen Kollegen portraitieren ist immer etwas Spezielles. Aber es gelang alles und anschließend trafen wir uns noch auf einen Kaffee in seinem Geschäft. Bei der Verabschiedung gab er mir noch ein Poliertuch und eine Flasche Wein mit.

Zu seinem Museums-Geschäft geht es hier: www.fotomodernasiena.com

Veröffentlicht von webmaster

Kabarettist und Autor

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