Time for an „Aperitivo“

One famous thing in Italy is the so called „Aperitivo“, a drink you take usually between 5 and 9 o‘ clock p.m. before you go home to dinner.

The bar „Il Battistero“ was closer than 50 meters to my appartement and so I quickly found the way. As I found out it is a very nice bar and they’re doing their job with joy. So every day after shooting picuteres, I ended up in „Il Battistero“.

On my last day I took the picutere of Chiara an Bush, two of the waiters. Thanks to you two! You taught me that an Italian Aperitivo is far more than Aperol Spritz.
We had much fun taking the pictures and finally we made a group portrait of the whole crew.

Best wishes to Siena! I will return for sure!!!!

Eine berühmte italienische Spezialität ist der sogenannte „Aperitivo“, ein Drink, den man für gewöhnlich zwischen fünf Uhr nachmittag und neun Uhr abends einnimmt, bevor man nach hause zum Abendessen geht.

Die Bar „Il Battistero“ war keine 50 Meter von meinem Appartement entfernt und somit erste Wahl für mich. Wie sich herausstellte, war es eine sehr nette Bar, deren Belegeschaft ihre Arbeit liebt. So kam es, dass ich jeden Tag nach dem Fotografieren erst einmal im „Il Battistero“ aufschlug.

Am letzten Tag nahm ich noch ein Bild von Chiara und Bush auf, zwei der Barista. Vielen Dank euch beiden, ihr habt mir gelernt, dass ein italienischer Aperitiv weit mehr sein kann als Aperol Spritz.
Wir hatten viel Spaß beim Shooting und am Ende gab es noch ein Gruppenbild mit der ganzen Crew.

Viele Grüße nach Siena, ich komme bald wieder!!!

And here comes a little selection of the drinks…
Ein kleiner Auszug aus den Drinks….

Coffee-break with the unknown taxi driver

Like I told you before, during the first week there were a few windy days in Siena and it was really cold working on the street.
I stood on the Piazza San Domenico and a taxi driver came towards me. He told me that he had seen me standing here for the last hours while he was taking up people for a few times. He asked if he may invent me to an Espresso to warm up a bit. I thankfully agreed and I made a picture of him.

Thanks to ??? I didn’t ask for the name, so if you read my blog, please contact me!

Wie in einem vorherigen Beitrag beschrieben, war es ein paar Tage recht windig in Siena und etwas kalt um auf der Straße zu arbeiten.
Ich stand auf der Piazza San Domenico als ein Taxifahrer kam und sagte, er hätte mich nun schon einige Zeit hier stehen, während er immer wieder Fahrgäste aufnahm. Er bot mir an, eine Tasse Espresso zum Aufwärmen zu bringen. I nahm danken an und macht im Gegenzug ein Foto von ihm.

Vielen Dank an ??? Ich habe leider nicht nach dem Namen gefragt, so wenn Du diesen Blog liest, schreib mir gerne!

Here you can get a little impression of the weather:
Hier könnt ihr euch einen Eindruck vom Wetter verschaffen:

Meeting „Il Fotografo“

Everytime while travelling I visit camera stores which sell analogue cameras. So I stepped into „Foto Moderna“, a store (or should I say it more seemed to be a museum) in the historic center of siena. I looked at vintage cameras made in Italy and then asked for something. The woman, I had asked looked at me and said: „Didn’t I see you yesterday with an old camera on the Campo?“ I nodded.

At once she called her husband Mr Gabriele Fanetti, a Sienese photographer and the owner of the store. He came and we talked about my camera minutera. He told me, that he only had seen this type of camera once in his life, at an exebithon in New York. He was a nice guy and also his wife Catherina was warm hearted. So we made an appointment for the next day to shoot a portrait of them.

Maybe one can imagine, I was really nervous! A portrait of a collegue is always a special thing. Everything worked and afterwards we met for coffee in his shop. By saying goodbye Gabriele handed me a bag of his shop with a polishing cloth and a bottle of wine!

Check out his shop here: www.fotomodernasiena.com

Immer wenn ich in anderen Städten unterwegs bin, schaue ich in Fotogeschäfte, in denen es analoge Kameras gibt. So betrat ich also „Foto Moderna“, einen Laden (oder sollte man besser sagen ein Museum) mitten im historischen Zentrum von Siena. Ich betrachtete alte Kameras „made in Italy“ und fragte etwas nach. Die Dame, die ich gefragt hatte, schaute mich an und meinte: „Habe ich Sie nicht gestern mit einer alten Kamera auf dem Campo gesehen?“ Ich nickte.

Sie rief ihren Mann Gabriele Fanetti, einen Sieneser Fotografen und Betreiber des Ladens. Wir sprachen über meine Kamera Minutera und er erzählte mir, dass er so eine Kamera erst einmal bei einer Ausstellung in New York im Einsatz gesehen hatte. Er war sehr freundlich und auch seine Frau Catherina war sehr nett. So vereinbarten wir einen Termin für den nächsten Tag, um ein Portrait von den beiden zu machen.

Vielleicht kann man es sich vorstellen, ich war wirklich nervös. Einen Kollegen portraitieren ist immer etwas Spezielles. Aber es gelang alles und anschließend trafen wir uns noch auf einen Kaffee in seinem Geschäft. Bei der Verabschiedung gab er mir noch ein Poliertuch und eine Flasche Wein mit.

Zu seinem Museums-Geschäft geht es hier: www.fotomodernasiena.com

Impressions from „Il Campo“

Without too many words I will show a few pictures from the shooting I did at Piazza del Campo.
Thanks at the bar „Il Palio“ for the coffee.

Ohne viele Worte ein paar Eindrücke vom Phototrip auf den Piazza del Campo. Vielen Dank an die Bar „Il Palio“ für den Espresso.

From Siena with Love

While taking pictures on the Piazza del Campo a young couple came across and asked me about the camera and what I am doing here. While chatting I found out, that they were recently engaged in Italy. Of course I offered them to make a portrait as an unforgetable memory of their journey.

You could also check out Sarahs Instagram Account: www.instagram.com/sarahkaufmannofficial/

Während ich auf dem Piazza del Campo ein paar Aufnahmen machte, kam ein junges Paar auf mich zu und sprach mich wegen der Kamera an. Im Gespräch kamen wir dann darauf, dass sie sich hier in Italien gerade frisch verlobt hatten und natürlich bot ich Ihnen an, ein Portrait als Erinnerung zu machen.

Sarah Kaufmann ist auch auf Instagram zu finden: www.instagram.com/sarahkaufmannofficial/

Presenting pictures with letterpress

Making nice pictures with a „Camera Minutera“ is one thing. But how to hand out? How to present them?
I decided to make covers of craftpaper with letterpress technique. It’ts a one time folded sheet with slices to put the picture in and on the front, the historic lens with shutter ist printed on with a special feature!

There the lens would be, a hole is punched in. So the artifical idea was that the viewer can „look“ through the lens onto the picture, like the camera did before….


Schöne Bilder mit der Camera Minurera aufzunehmen ist das eine, die Präsentation und wie man sie ausgibt das andere. Ich entschied mich dafür Umschläge aus Craftpapier mit Letterpress-Technik zu fertigen. Es ist ein eimal gefalzter Bogen mit Schlitzen um das Foto aufzunehmen, auf der Vorderseite prangt der Letterpress-Druck der historischen Linse mit Verschluss – und einem Zusatzgimmick.

An Stelle der Linse ist ein Loch in das Papier gestanzt. Die künstlerische Idee war, dass der Betrachter somit durch die Linse auf das Bild sehen kann, wie zuvor die Kamera….

Here you can see the Heidelberger Tiegel printing the letterpress covers.
Thanks to Offsetdruckerei Eck /Wiesham /Germany für help!


Hier sieht man den Heidelberger Tiegel bei der Arbeit.
Vielen Dank an die Offsetdruckerei Eck in Wiesham für die Unterstützung!

Shooting with Leonardo

Like I wrote before, on one special evening I met Leonardo Breschi, a local musician. We played a few songs together and of course I invented him for the next day to make a picture of him as a gift. He came and we had much fun, also played „Knocking on heavens door“ together in front of the church „Basilica Cateriniana San Domenico“. He let me use his guitar and he played the harp. By the way, he is a great harp player!

The picture turned out well and Leonardo was really happy with it, so was I. Not an hour later, he already posted the picture on his Instagram Channel and wrote a few very nice words. Check it out here:
www.instagram.com/ilragazzodelcampo/

For his music look here: Link to Spotify

Wie in einem vorherigen Beitrag bereits erwähnt, durfte ich an einem Abend am Campo den Sieneser Liedermacher Leonardo Breschi kennenlernen. Nachdem wir ein paar Songs zusammen gespielt hatten, habe ich ihn selbstverständlich eingeladen, am nächsten Tag ein Bild von ihm zu machen. Als er kam hatten wir eine Menge Spaß, wir spielten dann zusammen „Knocking on heavens door“ vor der Basilica Cateriniana San Domenico. Er ließ mich auf seiner Gitarre spielen, während er die Bluesharp zückte. Nebenbei bemerkt, er ist ein großartiger Bluesharp-Spieler.

Das Bild wurde gut und Leonardo war sehr zufrieden damit, ich somit auch. Kaum eine Stunde später postete er es auf seinem Instagram-Channel und schrieb ein paar sehr nette Worte dazu. Schaut selbst hier:
www.instagram.com/ilragazzodelcampo/

Um seine Musik zu hören hier clicken: Link zu Spotify

Silver meets sulfur

Conditions on Wednesday weren’t great. It was windy and with time passing by I got really cold. Also the forecast for Thursday was not bright so I made a little break to warm up. I drove to the „Bagni di Petriolo“ where you can bath in sulfur water which has a temperature about 43 °C.

Friday the weather cleared and I went back to work on the Piazza San Domenico. After meeting many nice people and taking an „Aperitivo“ in my favourite Bar, I walked to the Campo and relaxed by playing guitar with some Sienese guys.

Die Bedingungen am Mittwoch waren nicht gut. Durch den Wind wurde es mit der Zeit kühl. Da die Wettervorhersage auch für Donnerstag nicht gut war, beschloss ich in die „Bagni di Petriolo“ zu fahren, wo man in 43°C heißem Schwefelwasser baden kann.

Der Freitag zeigte sich freundlicher und ich ging wieder auf die Piazza San Domenico. Nach einigen Fotos und vielen netten Gesprächen nahm ich den Apertivo in meiner Lieblingsbar und relaxte dann beim Gitarrespielen mit ein paar Sienesen am Campo.

Making of the box

Chapter one – bottom

Today it’s rainy in Siena, so it isn’t possible to take photos. I will take this as an opportunity to give you a glimpse behind the shutter curtains! Here you can see how I built the box camera. More to follow…

Da es heute regnet und Fotografieren nicht möglich ist, nutze ich die Gelegenheit um ein paar Einblicke hinter den Verschlussvorhang zu geben. Einige Bilder vom Bau. Weitere folgen…

First shooting worked well

Tuesday was the first real working day. After all the troubles on monday and all correct settings were found, this time I could shoot right from the start. I had nice conversations, many people were interested in the old photography techniques. There were visitors from the USA, from Germany and also from Italy. At the end of the day two guys from Munich, which is also my homebase came along. We also found out, that probably we have one common acquaintance there. We had much fun and they left with their copies totally satisfied.

Dienstag war der erste richtige Fototag. Nach all den Problemen am Montag und nachdem ich die richtigen Einstellungen herausgefunden hatte, konnte ich gleich von Anfang an mit dem Fotografieren beginnen. Über den Tag hinweg hatte ich viele liebe Gespräche mit Touristen aus den USA, Deutschland und natürlich auch aus Italien. Am Ende des Tages kamen noch zwei Münchner vorbei und wir haben festgestellt, dass wir dort vermutlich sogar eine gemeinsame Bekannte haben. Wir hatten viel Spaß und die beiden verabschiedeten sich absolut zufrieden mit ihren Bildern.